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                 Atemmeer - die Wohlfühloase

                Ute Frank

Oktober - Erntedank

Veröffentlicht am 05.10.2016

In Wald und Wiese hat der Herbst nun Einzug gehalten. In diesem Monat wird in alter Tradition Erntedank gefeiert. 

 

Wenn vielleicht auch die wenigsten von uns noch der Landwirtschaft nachgehen, so ist dies doch eine Zeit in der auch wir uns einmal bewusst werden sollten, für was wir dankbar sind.  

 

Mein Vorschlag für diesen Monat lautet: Nimm Dir jeden Abend Zeit mindestens fünf Dinge zu finden, für die Du an diesem Tag dankbar warst. Lege Dir dazu ein kleines Heft an. Am Anfang mag Dir diese Übung schwierig erscheinen, aber mit jeden Tag wird sie einfacher und Du wirst Dir auch im Laufe des Tages immer mehr dankbarer Momente bewusst. Für Dein Essen, Dein Heim, Deine Familie... 

 

Dankbar zu sein erhöht die Glücksgefühle ungemein. Probiere es aus! 

 

Meine Empfehlungen diesen Monat:

 

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September - es wird herbstlich

Veröffentlicht am 15.09.2016

 

 

Die Schule hat wieder begonnen und damit ist die unbeschwerte Ferienzeit zu Ende. Der Herbst naht. Dieser bringt das Thema des "Loslassens" mit sich. Den genau wie ein Baum im Herbst seine Blätter fallen lassen muss, um den Winter zu überstehen, ist es für unser Leben immer wieder wichtig, altes loszulassen um dadurch Platz für Neues zu schaffen. Was kannst Du dafür konkret tun?

Beginne damit, Deine Schränke zu entrümpeln. Winterkleidung, die Du letztes Jahr nicht mehr getragen hast, einem wohltätigen Zweck zu spenden oder auf einem Flohmarkt zu verkaufen.

 

Schaffe Ordnung auf Deinem Schreibtisch.

 

Versuche Dich von den Dingen zu trennen, die Dir nur Zeit und Energie rauben. Hierzu gehört für mich klassischerweise der "Nippes" den man vor Jahren einmal geschenkt bekam, der aber eigentlich keine Funktion erfüllt.

 

Was fällt Dir spontan dazu ein?

 

ich wünsche Dir viel Vergnügen und befreiende Momente beim aufräumen und Loslassen!

 

Meine Buch-Ideen zu diesem Thema:  

 

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August - Lust auf einen Kurzurlaub?

Veröffentlicht am 03.08.2016

Diesen Monat gibt es eine kleine Entspannungsgeschichte für den kleinen Urlaub zwischendurch unter folgendem Link:

https://soundcloud.com/ute-frank/am-see?utm_source=soundcloud&utm_campaign=share&utm_medium=facebook

 

 

 

 

 

 

Weitere schöne Geschichten:

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Juli - die Ferienzeit beginnt

Veröffentlicht am 19.07.2016

Der Sommer ist da und mit ihm beginnt nun auch die Urlaubszeit. Viele Bundesländer haben schon Ferien Wenn Du nicht in Urlaub fahren kannst oder möchtest, so ist vielleicht nun meine Anregung für den Juli etwas für Dich: Ein paar Ideen für mehr Freude und innere Zufriedenheit, eine Art „Urlaub in mir“ aus dem ich erholt zurückkehre.

1. Identifiziere Deine „Lebensfreudefresser“!

Gehe den Ursachen auf den Grund, die Dir Energie rauben. Oft ist uns gar nicht bewusst, was uns schwächt. Wie immer ist es hilfreich dies alles einmal aufzuschreiben. Die unerledigte Post, der Staub auf dem Wohnzimmerschrank, regelmäßige Termine und Treffen die eigentlich positiv sind. Als ich anfing aufzuschreiben, war ich überrascht, was bei mir dabei alles herauskam.

2. Nun versuche für einzelne Punkte Lösungen zu finden. Vielleicht feste Tage für die Büroarbeiten, den Staub entfernen. Ich brachte Schritt für Schritt Ordnung in meine Liste. Ohne mir zusätzliche Termine aufzuhalsen. Mit jedem Punkt, den ich erledigen konnte, ging es mir gleich viel besser. Wenn es Dir gelingt, im „kleinen“ Ordnung zu schaffen, überträgt sich dies auch auf das große – auf Dein Leben. Altes loslassen schafft Platz für Neues. Lass Dich überraschen, was positives in Dein Leben kommt.

3. Suche Dir ein positives Umfeld! Es gibt Menschen, in deren Gemeinschaft man sich einfach wohl fühlt, deren gute Laune und positive Grundhaltung ansteckend wirken. Dann gibt es allerdings auch jene, die missmutig sind, schlechte Laune verbreiten, die in allem etwas Negatives sehen. Auch diese Grundhaltung kann ansteckend wirken und sich auf die eigene Person übertragen. Umgibt man sich häufig mit solchen „negativen Menschen“, kann das einen selbst „hinunterziehen“. Deshalb solltest Du versuchen, solche Menschen am besten zu meiden, so weit dies möglich ist. Oder wenigstens um ein Minimum zu reduzieren.

4. Sei Dir selbst Dein bester Freund! Akzeptiere Dich so wie Du bist mit allen Fehler und Schwächen. Mit sich selbst geduldig sein. Denn oft liegt die mangelnde Lebensfreude in der Unzufriedenheit mit der eigenen Person begründet. Wir sind ständig damit beschäftigt, uns selbst zu beurteilen und zu verurteilen. Dies ist besonders der Fall, wenn wir dem Selbstkritiker in uns eine zu große Macht zugestehen.

5. Dankbarkeit zeigen! Dankbar sein, für das, was man hat – für die guten „Dinge“, die uns täglich widerfahren. Diese Dankbarkeit hilft dabei, den eigenen Fokus von negativ auf positiv auszurichten. Oft sind es genau die Kleinigkeiten, unscheinbare Glücksmomente, die aber in Summe das Leben so lebenswert machen und bereichern. Wenn der eigene Fokus allerdings immer auf das Negative ausgerichtet ist, das Negative also bewusst sucht, kann sich keine Lebensfreude entwickeln.

6. Genieße das Leben! Genuss nährt die Lebensfreude. Wobei sich hier das Genießen auf alles bezieht, das einem gut tut, also zum persönlichen Wohlbefinden beiträgt. Genießen kann man die Lektüre eines guten Buches, ein köstliches Essen, ein Gespräch, einen Spaziergang – Möglichkeiten gibt es derer viele. Man muss sie nur suchen und sich die Zeit dafür nehmen. Denn Genießen verlangt auch Zeit.

7. Verschaffe Dir regelmäßige Bewegung! Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass regelmäßige Bewegung sich auf die Stimmung und allgemein positiv auf das Wohlbefinden auswirken. Deshalb sollte man sich regelmäßig bewegen, am besten in der frischen Luft. Dabei muss diese Bewegung im Freien kein Sport sein. Spaziergänge in der Natur können genauso einen wertvollen Beitrag auf die positive Grundstimmung leisten.

8. Entspanne Dich! Eine Balance zwischen An- und Entspannung sollte angestrebt werden. Wer einen hektischen Alltag hat, wer ständig „unter Strom“ steht, kann schwer abschalten. Diese permanente Anspannung raubt Kraft und Energie. Deshalb ist es wichtig, einen optimalen Ausgleich zu finden, zu entspannen. Wie oder womit das gelingt, ist sehr individuell und abhängig von den eigenen Vorlieben.

9. Lächle und lache! Auch wenn jetzt der Einwand kommt, dass es „in meinem Leben nicht viel zu lachen gibt“. Aber schon ein Lächeln kann die Stimmung heben. Und das nicht nur die eigene, sondern auch jener Person, dem Du ein Lächeln schenkst. Es heißt nicht umsonst: Der kürzeste Weg zwischen zwei Menschen ist ein Lächeln“. Je häufiger ein freundliches Lächeln gelingt, desto eher wird sich die Stimmung Richtung „positiv“ wenden. Und aus einem Lächeln wächst schnell ein Lachen.

10. Probiere etwas Neues! Viele Menschen fühlen sich durch den Alltagstrott eingeengt, ihrer Lebensfreude beraubt. Dann gilt es, etwas Neues zu wagen, auszuprobieren, zu lernen. Auch neue Kontakte können das Leben ungemein bereichern. Oft ist es genau das Neue, das wieder mehr Sinn ins Leben bringt und damit mehr Freude, das eben dazu beiträgt, sich lebendiger zu fühlen.äge

 

Meine Vorschläge zu diesem Thema:

 

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Juni - es wird sommerlich

Veröffentlicht am 04.06.2016
Am 21. Juni ist kalendarischer Sommerbeginn. Bei den momentanen Temperaturen sehnen sich sicher viele danach in leichtere Kleidung wie Tops, Shorts und Röcke zu schlüpfen. Hochgezogene Schultern sollten wir dabei vermeiden und uns deshalb in diesem Monat wieder vermehrt mit unserer Haltung beschäftigen.
 
Bringe ganz gezielt Dein Bewustsein in Deine tägliche Haltung und versuche sie immer wieder zu korrigieren.Richte Dich auf, ziehe die Schulterblätter tief, achte auf die Stellung der Füße.
 
Bleibe auch in Deiner täglichen Yogapraxis bewusst bei Dir. Drehungen, Dehnnungen, Vor- und Rückbeugen sollten für eine gute Haltung nun in Deine persönlichen Sequenzen einfließen. 
 
Gerne erstelle ich Dir Deinen persönlichen Übungsplan, schau hierzu unter folgendem Link vorbei:
 
 
Empfehlenswerte Bücher und DVDs in diesem Monat: 
 

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Zitat als Anregung

Veröffentlicht am 30.05.2016

„Alles ist Energie, und dazu ist nicht mehr zu sagen. 

Wenn du dich einschwingst in die Frequenz der Wirklichkeit, die du anstrebst,

dann kannst du nicht verhindern, dass sich diese manifestiert. 

Es kann nicht anders sein. Das ist nicht Philosophie. Das ist Physik."

                                                                          Albert Einstein 

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Mai - Gesundheitsvorsorge

Veröffentlicht am 02.05.2016

Wenn der Frühling in den Sommer übergeht fühlen wir uns meistens frisch und gut. Diesen Monat wollen wir sicher gehen, dass dies aber wirklich innen und außen der Fall ist. 

 

- Gehen Sie mal wieder zum jährlichen Gesundheits-Check (Augen, Zähne, Körper,..)

 

- Untersuchen Sie sich unter der Dusche auf Knoten, unregelmäßige Stellen, Muttermale und lassen Sie das Ergebnis im Zweifelsfall abklären. 

 

- Kauen Sie Ihre Nahrung bewusst und vielleicht länger als gewohnt. Die Verdauung fängt im Mundraum an.

 

- Räumen Sie Ihren Kühl und Vorratsschrank. Achten Sie darauf, dass Sie keine verfallen Produkte gelagert haben und ersetzen Sie diese durch frische. 

 

- Trinken Sie ausreichend. Am besten ist es, wenn Sie Ihr Wasserglas in Sichtweise haben, um daran erinnert zu werden.

 

Meine Buchempfehlungen für diesen Monat:

 

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Neuer Beitragstitel

Veröffentlicht am 14.01.2016
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Ute Frank

Autorin *Wellnesstherapeutin (Gesundheitsberaterin) * Coach *Yoga- und Pilateslehrerin